Hardware: Was wird angeschlossen
Um mit der Arbeit zu beginnen, müssen Sie keine Hardware kaufen: Der Schaufensterbereich öffnet sich auf dem Smartphone des Gastes, und die Kasse ist eine Seite im Browser auf jedem Computer oder Tablet. Hardware kommt dann hinzu, wenn Bedarf an Papier, Waage, Barcode oder Fiskalbeleg entsteht.
Die wichtigste Regel: Der Browser selbst spricht nicht mit der Handelshardware. Zwischen der Seite und der Hardware steht die Cenaly Hardware Bridge – ein kostenloses Programm für Windows oder Linux, das auf demselben Computer installiert wird, auf dem die Kasse geöffnet wird. Geräteliste öffnen: Admin-Panel → Hardware (admin.cenaly.com/hardware).
Wer was braucht#
| Format | Minimalausstattung | Was später hinzukommt |
|---|---|---|
| Café, Kaffeebar | PC oder Tablet für die Kasse + Belegdrucker (netzwerkfähig) | Geldlade, Terminal, Fiskal-Registrierkasse je nach Land |
| Restaurant mit Gastraum | dasselbe + Tablet oder Monitor für den Küchenbildschirm | Küchendrucker pro Station, zweiter Drucker an der Bar, Monitor im Gastraum |
| Kantine, Fast Food | Kasse am Tresen + Belegdrucker | Waage (Preis nach Gewicht), Kiosk auf dem Tablet, Ausgabebildschirm, Werbemonitor |
| Geschäft | Kasse + Belegdrucker + Barcode-Scanner | Waage für lose Ware, Preisschild- und Etikettendrucker, Kundendisplay, Terminal |
| Salon, Dienstleistungen | beliebiger PC oder Tablet (Beleg nicht immer nötig) | Belegdrucker, Terminal, Fiskal-Registrierkasse je nach Land |
| Hotel | PC an der Rezeption + Belegdrucker | Terminal, Fiskal-Registrierkasse, Kasse im Hotelrestaurant |
| Abholpunkt | PC + Scanner (Annahme und Ausgabe per Scan) + Belegdrucker | Fiskal-Registrierkasse – für Nachnahme obligatorisch, siehe Abholpunkt |
Eine Fiskal-Registrierkasse ist dort nötig, wo das Gesetz des Landes es verlangt, und in diesem Fall kommt sie nicht „später“, sondern vom ersten Tag an – prüfen Sie Ihr Land im Artikel Fiskalisierung.
Drei Verbindungswege#
| Wie | Was so funktioniert | Was wichtig ist |
|---|---|---|
| Über die Bridge | Drucker, Geldlade, Waage, Fiskal-Registrierkasse, Terminal, UTM EGAIS (Russland), Kameras | Die Bridge bedient nur ihren eigenen Computer: Der Browser erreicht die Bridge auf einem benachbarten PC nicht |
| Direkt im Browser | Barcode-Scanner (arbeitet wie eine Tastatur), Tablet für Kasse und Küche, Kiosk-Bildschirm, Werbemonitor, Kundendisplay als zweiter Bildschirm | Treiber und Bridge nicht nötig, nur Browser und Netzwerk |
| Über die Cloud | Befehl an die Kasse von einem anderen Gerät, Cloud-Testdruck, Druck auf den Drucker eines anderen PCs, Cloud-Terminals | Beide Bridges müssen denselben Standort bedienen; VPN und gemeinsamer Ordner nicht nötig |
Es kann mehrere Bridges pro Konto geben, und jede hat ihre eigene Rolle: universell, Hardware, Kameras oder Telefonie. Eine übergreifende Tabelle aller Bridges und Geräte des Netzwerks – das Hardware-Register des Kontos auf derselben Seite.
Beleg- und Küchendrucker#
Über die Bridge werden Verkaufs- und Rückgabebeleg, Vorbeleg, X- und Z-Berichte, Küchentickets pro Station, Sticker und die Paketmanifest gedruckt.
- Der funktionierende Transportweg ist das Netzwerk: ein Drucker mit Ethernet oder Wi-Fi, erreichbar über die IP-Adresse (Port 9100). Die Bridge kann solche Drucker im lokalen Netzwerk selbst finden, die Adresse lässt sich auch manuell eingeben.
- Was gedruckt wird: Sprache ESC/POS – Epson TM, Star, Bixolon, Xprinter, Rongta und kompatible Klone; Papierbreite 80 mm (42 Zeichen) und 58 mm (32 Zeichen).
- Nicht-lateinische Zeichen: Kyrillisch wird über eine Codepage gedruckt (CP1251/CP866), und eine Zeile, die der Druckkopf nicht drucken kann (zum Beispiel Georgisch), zeichnet die Bridge als Bild mit eingebetteter Schrift. Ausführlich – Drucken in Küche und Gastraum.
- USB und Bluetooth – in Entwicklung: Derzeit wird ein Belegdrucker über das Netzwerk per Ethernet oder Wi-Fi, Port 9100 angeschlossen. Ein Drucker am USB-Kabel oder COM-Port lässt sich im Assistenten hinzufügen, aber die Treiber für diese Transportwege gibt es noch nicht – das Gerät erscheint in der Liste mit einem Hinweis zum Transportweg, und der Druck läuft über den Browser-Dialog; Bluetooth wird an derselben Stelle vorbereitet. „Cloud-Drucker ohne PC“ (bei denen der Auftrag direkt vom Server an den Drucker geht) gibt es gar nicht: Der Druck läuft immer über die Bridge. Die praktische Schlussfolgerung für heute – nehmen Sie ein Modell mit Ethernet oder Wi-Fi.
Ein Auftrag geht nicht verloren: Die Bridge hat ihre eigene Druckwarteschlange mit Wiederholungen, die einen Neustart übersteht.
Etikettendrucker#
- Wie angeschlossen: über die Bridge, als Gerät mit der Rolle „Etikettendrucker“.
- Was gedruckt wird: Sticker pro Artikel und pro Paket (60×40 mm) an der Ausgabe, Preisschilder und Lageretiketten mit Barcode, Name, Preis und Haltbarkeitsdatum – Lager, Drucken in Küche und Gastraum. Preisschilder lassen sich auch als normales Blatt auf einem Bürodrucker drucken.
- Was es nicht gibt: eigene Sprachen für Etikettendrucker – ZPL (Zebra) und TSPL (TSC, Godex) erzeugt die Bridge nicht. Der Aufkleber geht als schmales ESC/POS-Dokument an einen Druckkopf der 60-mm-Klasse, und das Abtrennen übernimmt der Abreißer; an echter Etikettendrucker-Hardware ist das bisher nicht geprüft. Waagen mit eigenem Etikettendruck (CAS, DIGI, SHTRIH-Print) berechnen Gewicht, Preis und Barcode intern – ihre Ausgabe steuern wir nicht.
Barcode-Scanner#
- Wie angeschlossen: direkt per USB, die Bridge ist nicht nötig. Der Scanner arbeitet wie eine Tastatur: Er „tippt“ den gelesenen Code dorthin, wo der Cursor steht, und hängt meist Enter an.
- Was unterstützt wird: jeder Scanner im Tastaturmodus. Für Kennzeichnung und QR ist ein 2D-Scanner nötig – ein eindimensionaler Scanner liest DataMatrix nicht.
- Wo verwendet: Artikelsuche an der Kasse per Code, Annahme und Inventur im Lager, Kennzeichnungscodes (Russland), Annahme und Ausgabe von Paketen am Abholpunkt.
- Was es nicht gibt: einen Scanner im virtuellen COM-Port-Modus – schalten Sie ihn in den Tastaturmodus um. Mobile Inventur per Scanner im Smartphone gibt es ebenfalls noch nicht.
Waagen#
- Wie sie verbunden werden: über die Bridge, über eine serielle Schnittstelle (COM oder USB-COM).
- Was unterstützt wird: Waagen, die kontinuierlich eine Zeile mit dem Gewicht an den Port senden – CAS, Mettler Toledo, DIGI, SHTRIH, Massa-K und „namenlose“ COM-Waagen. Der Treiber ist allgemein: Er nimmt aus der Zeile die erste Dezimalzahl, daher lässt sich die Mehrheit der Waagen ohne modellspezifische Anpassung einrichten.
- Wo sie verwendet werden: das Gewicht der Ware bei der Warenannahme und das Gewicht des Gerichts mit Preis pro Gewicht bei der Ausgabe – das Gewicht wird automatisch in den Artikel eingesetzt, eine manuelle Eingabe ist nicht nötig. Das Live-Gewicht und die Stabilitätsanzeige sind auf der Seite „Hardware“ sichtbar.
- Was es nicht gibt: Netzwerkwaagen und Waagen über USB-HID; bei Waagen mit einem ganz exotischen Zeilenformat kann eine Anpassung des Treibers erforderlich sein.
Kundendisplay#
- Wie es verbunden wird: Es ist ein zweiter Bildschirm, kein Gerät der Bridge. Zwei Varianten: die Displayseite auf einem zweiten Monitor des Kassen-PCs öffnen oder die App auf einem Tablet oder Telefon im selben Wi-Fi-Netz installieren und es per PIN-Code von der Bridge-Seite aus koppeln.
- Was angezeigt wird: die Zusammensetzung der Bestellung und der zu zahlende Betrag.
- Was es nicht gibt: klassische zweizeilige VFD/LCD-Displays für den Aufsteller – als eigenständiges Gerät der Bridge funktionieren sie derzeit nicht, und sie müssen auch nicht hinzugefügt werden.
Geldkassette#
- Wie sie verbunden wird: mit einem Kabel am Belegdrucker – an dessen Anschluss DK (RJ-11/RJ-12) oder über USB. Der Drucker sendet auf Befehl der Kasse einen Impuls, und die Kassette öffnet sich; beide Anschlussarten sind geprüft.
- Wo sie verwendet wird: Öffnen bei Barverkauf und manuell per Taste (an der Kasse und auf der Seite „Hardware“). Auch eine Fiskal-Registrierkasse kann die Kassette öffnen – der Impuls kommt aus ihrem Anschluss, ein separater Belegdrucker ist dafür nicht nötig.
- Was zu beachten ist: Die Kassette wird von dem Gerät geöffnet, an das sie angeschlossen ist. Daher wird sie an einem Standort mit zwei Druckern an den Kassen-, nicht an den Küchendrucker angeschlossen.
Zahlungsterminals#
- Wie sie verbunden werden: über die Bridge. Cloud-basierte – SumUp, Square, Stripe Terminal, Adyen; über das lokale Netz – Nexo/SaleToPOI und OPI (Ingenico, Wincor Nixdorf und kompatible). Es gibt auch den Modus „manuell“: Der Kassierer zahlt an seinem Terminal und gibt das Ergebnis selbst ein.
- Was sie können: Zahlung von der Kasse aus, mehrere Terminals an einem Standort mit Auswahl bei der Zahlung, Verknüpfung des Terminals mit einem Kiosk (der Gast zahlt selbst mit Karte, ohne auf die Seite des Anbieters zu wechseln).
- Wichtig: Das Terminal bleibt Ihr eigenes: Die Angaben des Anbieters (Zugangsschlüssel, Reader-ID) werden einmalig in den Geräteeinstellungen eingegeben, und das Geld läuft über Ihren Vertrag – wir übermitteln den Betrag und erhalten das Zahlungsergebnis.
- Terminal ≠ Online-Zahlung. Kartenzahlung auf der Website ist ein Zahlungsanbieter, er wird separat angebunden und hängt vom Land ab: siehe Zahlungen.
Kassen und Fiskal-Registrierkassen nach Ländern#
Den Fiskalbeleg druckt Ihre Kasse, die auf Ihre Angaben registriert ist; wir sind Transport und Warteschlange. Sie wird über dieselbe Bridge angebunden.
| Land | Was unterstützt wird |
|---|---|
| 🇬🇪 Georgien, 🇧🇬 Bulgarien | Fiskal-Registrierkassen Daisy (geprüft an einer live fiskalisierten Kasse) |
| 🇵🇱 Polen | Fiskaldrucker nach dem Protokoll POSNET Thermal (Posnet, Emar, Innova, Torell, Elzab) |
| 🇷🇺 Russland | ATOL, SHTRIH-M, Pirit / Dreamkas Viki Print, Mercury plus eine eigene Cloud-Kasse nach 54-FZ |
Weitere Länder, Cloud-Fiskalisierungs-Gateways und das, was im Produkt derzeit noch nicht vorhanden ist, finden Sie im Artikel Fiskalisierung. Auf cenaly.ru wird die Auswahl des Geräts separat behandelt: Wie man eine KKT auswählt; dort ist auch das UTM EGAIS beheimatet, das als normales Gerät der Bridge eingerichtet wird.
Tablets und PCs#
| Rolle | Was geeignet ist | Anforderungen |
|---|---|---|
| Kasse | jeder Computer, jedes Tablet oder Telefon mit Browser | Das Layout ist auf ein Tablet ausgelegt; wird „als App“ installiert und funktioniert bei Verbindungsabbruch |
| Küchenbildschirm (KDS) | Tablet oder Monitor | für Telefon nicht angepasst |
| Selbstbedienungskiosk | Android-Tablet, iPad, Windows-Terminal | Bildschirm ab 10 Zoll, Browser im Kioskmodus fixiert, Ausrichtung festgelegt, Internet erforderlich |
| Werbemonitor | Fernseher oder Tablet mit Browser | funktioniert offline nach dem ersten Laden |
| Bridge | derselbe PC, an den die Hardware angeschlossen ist | Windows oder Linux (x64/ARM64); macOS – in Planung |
Tablets und Monitore werden über einen Geräte-Anmeldecode an den Standort gebunden – Login und Passwort müssen auf einem gemeinsam genutzten Gerät nicht eingegeben werden.
Telefone, DECT und Gateways#
Die Telefonie läuft in einem eigenen Kreis und benötigt keine Hardware-Bridge: Das Gerät registriert sich mit den Zugangsdaten der Nebenstelle direkt an unserer Telefonanlage.
- Tischtelefone, DECT-Basen und Mobilteile, ATA-Adapter, Türsprechanlagen, Softphones – Einrichtung von SIP-Telefonen: was in jedes Gerät einzugeben ist und Anleitungen nach Marken (Yealink, Grandstream, Fanvil, Panasonic, Cisco, Snom, Poly, Gigaset und andere).
- SIM-Karte, Festnetzleitung, ISDN – über ein Gateway: GSM-Gateways und Festnetzleitungen.
- Nummer eines Anbieters ohne Hardware – SIP-Trunk.
- Das Gesamtbild des Bereichs – Telefonie.
Netzwerk des Standorts#
- Bridge und Browser — auf demselben Computer. Die Kassen-Seite findet die Bridge über die lokale Adresse, ein Code muss nicht eingegeben werden. Die Bridge auf einem PC, auf dem die Admin-Oberfläche nicht geöffnet wird (Server im Nebenraum), wird mit einem Einmalcode aus der Admin-Oberfläche verknüpft.
- Der Drucker — im selben Netzwerk wie die Bridge, über IP und Port 9100. Die Adresse des Druckers sollte fest reserviert werden (DHCP-Reservierung oder statische IP): Eine geänderte Adresse = „Drucker antwortet nicht“.
- Tablet des Kellners, Küchenbildschirm, Kiosk und Kundendisplay — im selben Netzwerk; Tablet-Kasse und Display werden per PIN-Code mit der Bridge gekoppelt, der nur auf dem Bildschirm des Kassen-PC sichtbar ist.
- Gäste-Wi-Fi sollte besser als separates Netzwerk von der Kasse getrennt gehalten werden — ein Gast hat im Netzwerk mit Kasse und Druckern nichts zu suchen.
- Internet ist für Cloud-Funktionen nötig; die Kasse selbst kann weiterhin Belege ausstellen und drucken — Wenn das Internet ausfällt.
Einschränkungen#
- Die Bridge druckt nur von ihrem eigenen Computer. Entweder eine Bridge auf jedem Kassengerät oder Drucken über die Cloud auf den Drucker eines anderen PCs.
- USB und Bluetooth bei Druckern — in Entwicklung: Derzeit funktioniert der Netzwerk-Transport (Ethernet oder Wi-Fi, Port 9100). Cloud-Drucker ohne PC wird es gar nicht geben: Der Druck läuft immer über die Bridge.
- Sprachen von Etikettendruckern (ZPL/TSPL) werden nicht unterstützt — das Etikett wird per ESC/POS auf dem Bondruckkopf gedruckt, auf echter Etikettendrucker-Hardware nicht geprüft.
- Der Scanner — nur im Tastaturmodus, die Waage — nur COM, das Kundendisplay — nur als zweiter Bildschirm.
- Ausschankkontrolle (Durchflussmesser an Zapfhähnen) — Gerüst: Der Bericht „ausgeschenkt ↔ verkauft“ funktioniert, aber bis zum Anschluss eines physischen Sensors zeigt die Seite „ausgeschenkt“ Demonstrationsdaten, und die Seite warnt ehrlich davor.
- macOS für die Bridge gibt es noch nicht — Windows und Linux.
Fehlerbehebung#
Kurz — was zuerst zu prüfen ist; die vollständige Analyse nach Symptomen steht im Artikel Fehlerbehebung.
| Symptom | Die ersten drei Prüfungen |
|---|---|
| Druckt nicht | Bridge läuft → Drucker online und mit Papier → im Kopf der Kasse hängt keine Warteschlange |
| Gerät nicht in der Liste | Bridge online → „Erneut suchen“ → Karte „PC-Details“ im Verzeichnis: Dort sind die gesamte Hardware des PCs und alle COM-Ports sichtbar, mit Angabe, wer den Port belegt |
| Kasse oder Fiskal-Registrierkasse antwortet nicht | Kabel und COM-Port → hält eine Hersteller-Utility den Port besetzt → Gerätestatus im Verzeichnis (Fiskalisierung) |
| Statt Buchstaben „Kauderwelsch“ | Aktivieren Sie beim Gerät den Bilddruck für Nicht-Lateinische Zeichen |
| Scanner gibt falsche Zeichen ein | Die Tastaturbelegung des Betriebssystems ist auf Kyrillisch umgestellt |
| Schublade öffnet nicht | Kabel im DK-Anschluss des Druckers (oder USB angeschlossen) → das Gerät, an das die Schublade angeschlossen ist, ist online → Schaltfläche „Schublade öffnen“ auf der Seite „Hardware“ |
Häufige Fragen#
Muss man eine Registrierkasse kaufen?#
Nur wenn das Gesetz Ihres Landes es verlangt. Die Kasse selbst ist eine Seite im Browser auf einem gewöhnlichen PC oder Tablet; eine „Hardware“-Kasse ist für den Fiskalbeleg nötig, siehe Fiskalisierung.
Welchen Bondrucker kaufen?#
Ein Modell mit Ethernet oder Wi-Fi, das ESC/POS versteht, 80 mm oder 58 mm. USB und Bluetooth sind noch in Entwicklung, deshalb druckt der „billigste USB-Drucker“ heute nicht.
Kann man Belege ohne Bridge drucken?#
Kassendokumente — ja, über den normalen Druckdialog des Browsers. Küchentickets und Sticker — nein, nur über die Bridge. Eine Ausnahme ist ein Standort, an dem es als Hardware nur eine Fiskal-Registrierkasse gibt: Dort druckt die Kasse den Beleg selbst, und der Browser-Fallback wird nicht aktiviert.
Der Drucker steht an einem anderen Computer — Kabel ziehen?#
Nein. Die Aktion „Von einem anderen PC drucken“ im Hardware-Verzeichnis legt eine Verknüpfung zu einem fremden Drucker an, und der Auftrag geht über die Cloud an die Bridge des Eigentümers. Es ist nur nötig, dass beide Bridges denselben Standort bedienen.
Ist ein Smart-Terminal mit Android (SUNMI, PAX, MSPOS) geeignet?#
Als Tablet mit Browser — ja, die Kasse lässt sich darauf öffnen. Seinen eingebauten Drucker, den zweiten Bildschirm und das Fiskalmodul verwendet unsere Bridge dabei nicht.
Verwandte Abschnitte#
- Cenaly Hardware Bridge — Installation der Bridge, Geräteliste, Prüfungen, Hardware-Verzeichnis
- Drucken in Küche und Gastraum — Stationen, Sticker, Druckwarteschlange, Codepages
- Fiskalisierung — Fiskal-Registrierkassen und Cloud-Gateways nach Ländern
- Kasse (POS) — wo all das verwendet wird
- QR-Codes und Gerätecodes — Verknüpfung von Tablets und Monitoren
- Telefonie: eigene TK-Anlage — der Abschnitt, zu dem die Telefon-Hardware gehört
- Einrichtung von SIP-Telefonen · GSM-Gateways und Festnetzleitungen — Telefon-Hardware
- Fehlerbehebung — Analyse nach Symptomen